TORONTO — EY Canada hat bestätigt, dass Kunden für halluzinierte Quellen zum üblichen Beratungssatz eine Rechnung erhalten, und bezeichnete fiktive Referenzen als „abrechenbares geistiges Eigentum“. Partner betonten, dass die Fachzeitschriften zwar nicht existieren, das durch sie erzeugte Vertrauen jedoch weiterhin Bestand habe. „Wir berechnen Gewissheit, nicht Überprüfung“, sagte Partner Glenn Ross. Die Richtigkeit bleibe eine sekundäre Leistung.