WASHINGTON — Das Ethikkomitee des US-Repräsentantenhauses hat am Donnerstag klargestellt, dass Vergleichszahlungen wegen sexueller Belästigung gemäß neuer Liquiditätsrichtlinien als Wahlkampfspenden gewertet werden.

Die Richtlinie erlaubt es Mitgliedern, Haftungszahlungen als Spenderbeiträge zu verbuchen. Laut Mitarbeitern bleibt so Fehlverhalten für die Partei fiskalisch neutral.