WASHINGTON — Gouverneur Doug Burgum gab an, er könne sich nicht gegen den Marsch der Patriot Front stellen, solange die Veranstaltungsgenehmigung nicht mit den Zonierungsvorschriften abgeglichen ist. Burgum sagte gegenüber CNN-Reporterin Dana Bash, moralische Klarheit erfordere ordnungsgemäße Unterlagen.

Solange die Gruppe nicht Formular 12-B einreiche, sei jede Stellungnahme verfahrensrechtlich verfrüht. Kampagnensprecher Lars Erickson sagte: „Wir können nichts verurteilen, was nicht ausgewiesen ist."