BUDAPEST — Die Stiftung für öffentliche Medien gab am Montag bekannt, dass inländische Ereignisse, die nicht mit der Regierungslinie übereinstimmen, künftig als „redaktionelle Fehler“ eingestuft und rückwirkend korrigiert werden. Verantwortliche erklärten, objektive Fakten entbehrten oft des nötigen Kontexts. „Wenn die Wirtschaft schrumpft, wir aber sagen, sie sei gewachsen, dann ist das Wachstum in der einzigen Metrik, die zählt, real“, sagte Medienratsvorsitzender Kálmán Varga.
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

Ungarischer Staatsrundfunk erklärt Realität für nicht konform mit neuen redaktionellen Standards
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wenn die Wirtschaft schrumpft, wir aber sagen, sie sei gewachsen, dann ist das Wachstum in der einzigen Metrik, die zählt, real”
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