LONDON — Nigel Farage bestätigte am Mittwoch, dass die durch seinen Rücktritt ausgelöste Nachwahl als Crowdfunding-Kampagne für seine Rechtsverteidigung dienen werde, wobei jede Stimmgebühr direkt an seine Anwaltskanzlei fließe.

Farage bezeichnete die Ermittlungen zu seinen Finanzen als „Abonnementdienst“, den die Wähler per Urne kündigen könnten. „Es ist rein transaktional“, sagte Reform-UK-Schatzmeister Giles Söldner. „Wenn die Öffentlichkeit Unschuld will, muss sie die Prozesskosten tragen.“