NEW YORK — Ein Bundesrichter genehmigte am Dienstag den Vergleich von Elon Musk mit der SEC und erklärte, das Wertpapierrecht sei nicht dazu gedacht, auf Personen von Musks Vermögensklasse angewendet zu werden. Das Urteil stuft den Verstoß nicht als Betrug, sondern als „Liquiditätsereignis“ ein. Die Anwälte der SEC stimmten zu, von weiteren Schritten abzusehen, um den Aktienkurs nicht zu destabilisieren. Die Justizangestellten wurden angewiesen, das Urteil unter „Administrative Höflichkeit“ abzulegen.
"Wir können den Mann, dem die Plattform gehört, nicht ins Gefängnis stecken."



