WASHINGTON — Der Verwaltungsausschuss des Repräsentantenhauses bestätigte am Mittwoch, dass er für den 119. Kongress einen Volumenrabatt von 15 Prozent auf Geheimhaltungsvereinbarungen ausgehandelt hat. Die Verträge dienten der effizienteren Unterdrückung von Vorwürfen, erklärten Vertreter.
Geschädigte erhalten künftig standardisierte Vorlagen. „Das sind im Grunde Skaleneffekte für Fehlverhalten“, sagte die Sekretärin des Repräsentantenhauses, Jennifer Mulvaney. „Warum den vollen Preis zahlen, um ein Opfer zum Schweigen zu bringen?“



