WASHINGTON — Das Justizministerium hat seine Vorladung gegen Mitarbeiter der Times ausgeweitet und bezieht nun alle Teilnehmer ihrer Familien-Gruppenchats ein.
In der Klageschrift wird argumentiert, dass stille Mitglieder, die mit Emojis reagieren, wesentlich zur Weitergabe von Verschlusssachen beitragen. Der Rechtsberater des Weißen Hauses, Pat Cipollone, erklärte: »Wenn Ihre Mutter ein Gebets-Emoji schickt, ist sie Komplizin im Narrativkrieg.«



