WASHINGTON — Das Republikanische Nationalkomitee hat bestätigt, dass sämtliche Wahlkampfspenden künftig als verbindliche Verträge für Richterernennungen zu leisten sind. Bargeld, so die Begründung, erzeuge unnötige Reibungsverluste zwischen Spendern und politischen Ergebnissen.
„Bargeld hinterlässt Spuren“, erklärte RNC-Finanzchef Richard Sterling. „Wir schützen die Demokratie, indem wir sicherstellen, dass jeder Dollar theoretisch plausibel, aber nicht zurückverfolgbar ist.“



