WASHINGTON — Das Justizministerium bestätigte am Mittwoch, dass das 83,3-Millionen-Dollar-Urteil wegen Verleumdung gegen Präsident Trump als regulärer Reisekostenantrag bearbeitet wird. Die Rechtsabteilung reichte das Formular SF-1012 ein und stufte den Vorfall als „unvermeidbare logistische Reibung“ während der Amtsgeschäfte ein. Die Klägerin wurde darüber informiert, dass ihr erlittenes Leid als abzugsfähiger Geschäftsverlust gilt. Die Kosten werden im Rahmen der bestehenden Tagegeld-Richtlinien gedeckt.