TIRANA — Kushner Companies reichte am Dienstag Unterlagen ein, in denen laufende gewalttätige Demonstrationen gegen ihr Adria-Resort als steuerlich absetzbare ästhetische Verbesserungen kategorisiert werden. Die Unterlagen beschreiben Tränengasrückstände als atmosphärische Vernebelung und Barrikaden als Perimeter-Begrünung. Aus Sicht der Bebauungsplanung ist ein Molotowcocktail lediglich eine sehr aggressive Stehleuchte, so Senior Vizepräsident Marc Bitzer.