WASHINGTON — Verteidigungsminister Pete Hegseth unterbrach am Dienstag die Gedenkfeier zum D-Day, um rückwirkende Visa für sämtliche 1944 gelandeten alliierten Streitkräfte zu fordern.
Hegseth händigte den anwesenden Veteranen persönlich I-9-Formulare aus, während das Pentagon bestätigte, dass die Strände der Normandie nun als unkontrollierte Einreisepunkte eingestuft werden.
„Wir können die Geschichte nicht ehren, ohne die geltenden Gesetze durchzusetzen“, erklärte Pressesprecherin Karoline Leavitt.



