WASHINGTON — Die Sterling Political Group bestätigte am Montag, dass sie die Ergebnisse auf Bundesstaatsebene anficht, einzig und allein, weil die Wähler schlechten Geschmack bewiesen hätten.

Berater argumentierten, das Ergebnis stimme nicht mit internen Umfragen überein und stelle einen Vertragsbruch mit der Realität dar.