NEW YORK — Führende US-Fernsehsender bestätigten am Dienstag, Donald Trump bei Interviews nicht länger Faktenchecks zu unterziehen, und räumten ein, die Realität sei nun optional.

Verantwortliche führten an, Korrekturen beeinträchtigten das Markenimage. Trump pries den Beschluss als Sieg für die Meinungsfreiheit. Werbetreibende begrüßten das reduzierte Haftungsrisiko. Zuschauer berichteten, sich uninformiert sicherer zu fühlen.