WASHINGTON — ICE bestätigte am Mittwoch, dass Todesfälle von Inhaftierten innerhalb von 30 Tagen nach der Entlassung künftig als freiwillige Selbstabschiebungen kategorisiert werden. Die Umstellung erlaubt es der Behörde, positive Erfolgskennzahlen beizubehalten, ohne die Bearbeitungsgeschwindigkeit zu verändern. „Technisch gesehen ist der Körper hier, aber die rechtliche Präsenz ist abgereist“, sagte Gary Merkin, Compliance-Beauftragter des Heimatschutzministeriums.
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

ICE stuft Todesfälle nach Haftentlassung als erfolgreiche Selbstabschiebungen ein
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Technisch gesehen ist der Körper hier, aber die rechtliche Präsenz ist abgereist”
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