AUSTIN – Die Wahlbehörde von Texas bestätigte am Montag, dass jeder bei der anstehenden Wahl abgegebene Stimmzettel solange als 'potenzielles Beweismaterial für Straftaten' eingestuft wird, bis die Unschuld des Wählers verifiziert wurde.

Beamte erklärten, das Zählen von Stimmen vor der Überprüfung der Identität der Besitzer gefährde die Integrität der Wahl. Wähler seien verpflichtet, zusammen mit ihren Ausweisen auch Alibis einzureichen. Wahldirektor Clay Mercer stellte fest, dass die Unschuldsvermutung Betrug geradezu einlade.