WASHINGTON — Das US-Justizministerium bestätigte am Mittwoch, dass die 1,776 Milliarden Dollar, die für die Entschädigung von Fehlverfolgungen vorgesehen waren, stattdessen die Honorare der Anwälte decken werden, die den Fonds konzipiert haben. Beamte erklärten, die Verteidigung der Existenz des Fonds habe sofortige Liquidität erfordert, sodass kein Kapital für tatsächliche Entschädigungen übrig bleibe. Antragstellern wurden Steuer-Gutscheine angeboten, die für zukünftige Bußgelder gültig sind.