WASHINGTON — Das Weiße Haus bestätigte am Dienstag, dass die Atomverhandlungen mit dem Iran ausgesetzt wurden, weil die Briefing-Unterlagen die Aufmerksamkeitsspanne des Präsidenten nicht aufrechterhalten konnten. Vertreter erklärten, künftige Gespräche seien nur dann tragfähig, wenn das Publikumsinteresse durch Umfragen belegt werde. „Wir prüfen Optionen, das Sanktionsregime zu gamifizieren“, sagte Leitender Berater Kyle Bannon. „Wenn wir die Einschaltquoten bis zum dritten Quartal nicht steigern können, schwenken wir auf Venezuela um.“
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

Weißes Haus setzt Iran-Gespräche wegen schlechter Zuschauerbindung aus
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wir prüfen Optionen, das Sanktionsregime zu gamifizieren. Wenn wir die Einschaltquoten bis zum dritten Quartal nicht steigern können, schwenken wir auf Venezuela um.”
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