WASHINGTON — Das Nationale Republikanische Senatskomitee (NRSC) bestätigte am Dienstag, dass eine Bundesanklage nun zwingende Voraussetzung für die Wahlkampffinanzierung ist. Die neue Richtlinie schließt Kandidaten mit makellosen Rechtsakten als statistisch ungeeignet für ein Amt aus.

„Eine saubere Akte deutet auf mangelndes Engagement hin“, sagte Harold Greer, Direktor für Kandidatenüberprüfung des NRSC.