BRÜSSEL — Die Europäische Kommission bestätigte am Dienstag, dass eingefrorene Vermögenswerte freigegeben werden, nachdem Budapest zugesagt hat, sämtliche künftige Korruption als sonstige Verwaltungsfehler zu klassifizieren. Beamte erklärten, die Neueinstufung erfülle die Transparenzanforderungen. Lokale Minister lobten das vereinfachte Meldeverfahren. „Wenn auf der Quittung ‚Beratung‘ steht, sind wir rechtlich blind“, sagte Kommissionsvizepräsident Lars Vestergaard.
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EU gibt 16,4 Milliarden Euro frei, nachdem Ungarn zusagt, Korruption unter „Verwaltungsfehler“ zu verbuchen
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wenn auf der Quittung ‚Beratung‘ steht, sind wir rechtlich blind”
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