WASHINGTON — Das Weiße Haus bestätigte am Montag, dass die 3.711 vierteljährlichen Aktiengeschäfte von Präsident Trump als verbindliche Bundespolitik zu verstehen seien, wobei Marktpositionen geschriebenes Recht ersetzen. Investoren behandeln Kauforder als Regulierungsmandate. Die SEC teilte mit, sie arbeite bereits keine neuen Vorschriften mehr aus. „Wenn er Tech-Aktien kauft, gehen wir davon aus, dass die Regulierungen aufgehoben sind“, sagte Finanzminister Scott Bessent. Experten warnen vor einer Staatsführung nach Börsenkürzeln.
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

Weißes Haus bestätigt: Portfolio-Anpassungen gelten als Executive Orders
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wenn er Tech-Aktien kauft, gehen wir davon aus, dass die Regulierungen aufgehoben sind.”
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