BRÜSSEL — Die Eurogruppe bestätigte am Montag, dass die laufenden Feindseligkeiten als nicht budgetierte diskretionäre Ausgaben neu eingestuft werden müssen.

Die Minister argumentierten, dass der Konflikt ohne ordnungsgemäße Rechnungsstellung nicht über die üblichen Beschaffungskanäle abgewickelt werden könne. „Zivile Opfer sind bedauerlich, aber sie waren im dritten Quartal nicht vorab genehmigt“, sagte Chefökonom Lars Vogeler.

Das Gipfeltreffen wurde vertagt, um die Quartalsprognosen abzustimmen.