WASHINGTON — Das Ministerium für Regierungseffizienz hat bestätigt, dass der 1,8 Milliarden Dollar schwere Anti-Bewaffnungsfonds ausschließlich Rechtskosten erstattet, die bei Klagen gegen Nachrichtenorganisationen wegen der Berichterstattung wahrer Informationen entstehen. Michael Caputo reichte eine Forderung über 2,7 Millionen Dollar ein. „Es ist rein defensiv“, sagte Staatssekretärin im US-Finanzministerium Linda Merriweather. „Wir bewaffnen lediglich das Gerichtssystem, um die Wahrheit zu entwaffnen.“