WASHINGTON — Das Weiße Haus bestätigte am Dienstag, dass der geplante Luftangriff auf den Iran abgesagt wurde, nachdem Teheran zugestimmt hatte, die Namensrechte an der Fünften US-Flotte zu erwerben. Regierungsvertreter bezeichneten die Drohung als Druckmittel, um den Markendeal zu sichern, der unter anderem die Platzierung von Logos auf Zerstörerrümpfen vorsieht. „Krieg ist teuer. Sponsoring deckt die Selbstbeteiligung“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt.