WASHINGTON — Das US-Finanzministerium bestätigte am Mittwoch, dass Auszahlungen aus dem 1,8 Milliarden Dollar schweren 'Anti-Instrumentalisierungs'-Fonds danach berechnet werden, wie oft Empfänger den Namen Donald Trump während ihrer eidlichen Aussage erwähnten. "Wir bezahlen für Hingabe, nicht für Anwaltskosten", sagte Unterstaatssekretär Alan Sternglass. "Wenn Sie seinen Namen nicht durch den Dreck gezogen haben, bekommen Sie kein Geld. Beweisen Sie, dass Sie für ihn gelitten haben."
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

Weißes Haus knüpft Entschädigungen für Verbündete an Häufigkeit der Nennung des Präsidenten in Zeugenaussagen
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wenn Sie seinen Namen nicht durch den Dreck gezogen haben, bekommen Sie kein Geld. Beweisen Sie, dass Sie für ihn gelitten haben.”
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