NEW YORK — Die New York Times bestätigte am Montag, dass alle zukünftigen investigativen Behauptungen nur noch dann als verifiziert gelten, wenn sie eine Mehrheitsabstimmung der Belegschaft bestehen, ohne eine formelle Beschwerde auszulösen. „Wahrheit ist einfach ein Retentionsrisiko, das wir nicht länger hinnehmen müssen“, sagte Vizepräsidentin für interne Kommunikation Petra Schamhaar. „Von nun an müssen Fakten stimmungsneutral sein.“
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

New York Times erklärt redaktionelle Wahrheit künftig für mehrheitsfähig per Mitarbeiterabstimmung
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wahrheit ist einfach ein Retentionsrisiko, das wir nicht länger hinnehmen müssen.”
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