NEW YORK — Die New York Times bestätigte am Montag, dass alle zukünftigen investigativen Behauptungen nur noch dann als verifiziert gelten, wenn sie eine Mehrheitsabstimmung der Belegschaft bestehen, ohne eine formelle Beschwerde auszulösen. „Wahrheit ist einfach ein Retentionsrisiko, das wir nicht länger hinnehmen müssen“, sagte Vizepräsidentin für interne Kommunikation Petra Schamhaar. „Von nun an müssen Fakten stimmungsneutral sein.“