WASHINGTON — Das US-Außenministerium hat klargestellt, dass der Kauf Grönlands an eine standardmäßige zehntägige Hausbesichtigung geknüpft bleibt. Die Behörden forderten die Einheimischen auf, während der Besichtigungstermine das Objekt zu verlassen, damit mögliche Risse im Fundament des Eisschildes geprüft werden können. Der grönländische Regierungschef stimmte zu, das Licht brennen zu lassen. „Wir kaufen nicht ungesehen“, sagte Chefunterhändler Alan Kress. „Im Permafrost könnte sich Schimmel gebildet haben.“