WASHINGTON — Der Ethikausschuss des Repräsentantenhauses bestätigte am Mittwoch, dass das neue Verbot von Aktiengeschäften ausschließlich für Transaktionen gilt, die zu Nettoverlusten führen. Vorsitzender Stutzman erklärte, Abgeordnete müssten über jeden Zweifel erhaben sein, solange profitable Insidergeschäfte unangetastet blieben.
„Wir verhindern Peinlichkeiten, nicht Vermögensbildung“, sagte Ethikbeauftragte Sarah Jenkins. Gewinne gelten nun als „Servicegebühren für die Wählerschaft“.



