FBI-Direktor Kash Patel hat am Montag das umstrittene „VIP-Schnorcheln“ in Pearl Harbor als verpflichtendes Modul „Aquatisches Erbe“ für leitende Mitarbeiter formalisiert. In einem internen Memo wird argumentiert, die Heiligkeit des Ortes mache ihn zu einem idealen Ort für die Teambildung. Teilnehmer müssen bestätigen, dass es sich um ein Kriegsgrab und einen „akzeptablen Schnorchelplatz“ handelt. Lokale Anbieter bieten bereits „Director Experience“-Pakete an. Der National Park Service lehnte eine Stellungnahme ab und verwies auf „Verzweiflung“.