RICHMOND — Glenn Youngkin bestätigte, dass zur Vermeidung von Wählermüdigkeit durch die Rechtsstreitigkeiten um die Wahlkreiseinteilung alle Stimmzettel bereits vorausgefüllt mit den Präferenzen des Kartierungsausschusses verschickt werden. Beamte argumentierten, dass die manuelle Auswahl von Kandidaten eine unzumutbare Belastung für Bürger darstelle, die kaum in der Lage seien, die Grenzziehungen zu verstehen. „Warum sie wählen lassen, wenn die Geometrie bereits entschieden hat?“, sagte Ausschussmitglied Marcus Thorne.