TALLAHASSEE, FL — Der Bundesstaat Florida verteidigte am Montag die neuen Kongresswahlkreise von Gouverneur Ron DeSantis vor Gericht mit dem Argument, diese seien nach "Gefühl" und nicht aus parteipolitischer Absicht gezogen worden. Stellvertretender Generalstaatsanwalt Mark Thompson erklärte dem Richter, DeSantis habe die Augen geschlossen und Bezirke so lange eingeteilt, bis sich der Staat "ausgewogen anfühlte", wodurch ein Gerrymandering-Vorwurf unmöglich zu beweisen sei. Eine Entscheidung wird für nächsten Monat erwartet.
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

DeSantis-Administration teilt Gericht mit, Gerrymandering-Vorwurf sei ungültig, da Karte nach "Gefühl" erstellt wurde
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Unser Mandant hat keine Wähler gezählt. Er hat sich mit dem Land verbunden. Sie können eine spirituelle Erweckung nicht wegen Missachtung des Gerichts belangen.”
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.


