WASHINGTON — Das US-Außenministerium räumte am Mittwoch ein, dass die Herabwürdigung Trumps durch Xi ein vorab ausgehandelter Protokollpunkt war, um die Zustimmungswerte zu steigern. Die Bemerkung sei für 14:15 Uhr Pekinger Zeit angesetzt gewesen. „Frieden ist schlecht für die Spendensammlung“, sagte der stellvertretende Pressesprecher Alan Kress. „Wir brauchen sichtbare Verachtung, um das Spenderengagement aufrechtzuerhalten.“
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

US-Außenministerium bestätigt: Xi-Beleidigung war vorab genehmigter Tagesordnungspunkt 4B auf dem Gipfel
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Frieden ist schlecht für die Spendensammlung. Wir brauchen sichtbare Verachtung, um das Spenderengagement aufrechtzuerhalten.”
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