HARTFORD — Erin Stewart setzte ihre Kampagne am Donnerstag aus und verwies darauf, dass sie 207.000 Dollar persönliche Ausgaben nicht als staatliche Infrastrukturkosten verbuchen konnte. Parteivertreter bestätigten, dass die Ausgaben grundsätzlich zulässig seien, die Belegkategorisierung jedoch gegen interne Compliance-Protokolle verstoße. „Wir erwarten Gier, keine Inkompetenz“, sagte Wahlkampfmanager Bill Henderson. Stewart wartet auf eine neue Verwendung.