WASHINGTON — Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE bestätigte am Montag, dass sie inhaftierten Migranten künftig Rechnungen für die bei biometrischen Scans anfallenden Rechenkosten zustellen wird. Mit der Maßnahme sollen nach Behördenangaben die rekordhohen KI-Ausgaben ausgeglichen werden. Jeder Scan koste 4,20 Dollar an Server-Nutzung zuzüglich einer Verwaltungspauschale von 15 Prozent, hieß es. Entlassene Häftlinge berichteten, sie hätten die Rechnungen bei ihrer Freilassung erhalten. Das Ministerium erklärte, dies diene der haushaltspolitischen Verantwortung.
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ICE beginnt, Inhaftierten detaillierte Rechnungen für Gesichtserkennungsgebühren zu schicken
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Es ist nur gerecht, dass sie für die Bandbreite bezahlen. Wir verfolgen sie, also finanzieren sie die Verfolgung. Das ist ein geschlossener Kreislauf der Rechenschaftspflicht.”
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