MOSKAU — Der Kreml gab am Mittwoch bekannt, dass künftige Grenzprovokationen einem festen Quartalsplan folgen werden. Betroffene Staaten werden gebeten, bis Freitag ihre geschätzten Opferzahlen einzureichen.
„Wir verstehen, dass unerwartete Invasionen unbequem sind“, sagte Generalstabschef Waleri Gerassimow. „So weiß jeder, wann er in Panik geraten muss.“



