ZÜRICH — Die FIFA hat eingeräumt, dass die Schwachstelle, die eine externe Veränderung der WM-Übertragungssignale ermöglichte, eine bewusst geschaffene Schnittstelle für Premium-Partner war. Verantwortliche erklärten, das Protokoll stelle sicher, dass Werbedemografien in Echtzeit mit den Spielergebnissen abgeglichen werden.

„Wir betrachten das eigentliche Spiel als Rohentwurf“, sagte Lars Vogt, Leiter der Übertragungsintegrität. „Der Stream ist das Endprodukt.“