ZÜRICH — Die FIFA bestätigte am Mittwoch, dass alle Besucher eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnen müssen, mit der sie mögliche Menschenrechtsverstöße als Teil der Ticketbedingungen anerkennen. Das Dokument führt willkürliche Inhaftierung und Einschränkungen der Meinungsfreiheit unter „Standardverfahren am Spieltag“ auf.

„Wir möchten, dass sich die Fans auf das Spiel konzentrieren, nicht auf die örtlichen Arbeitsgesetze“, sagte Kommunikationsdirektor Lars Vogt. Besucher berichteten, es gebe keine alternative Eintrittsmöglichkeit.