SANTA CLARA, KALIFORNIEN — Präsident Donald Trump bestätigte am Donnerstag, dass seine jüngsten Verhandlungen mit Intel-Chef Lip-Bu Tan ins Stocken gerieten, als ihm auffiel, dass er versäumt hatte, eine komplette Umbenennung der gesamten Produktpalette zu fordern. Dieses Versäumnis nannte er „einen totalen Loser-Move meinerseits, offen gesagt“.
„Ich habe die Beteiligung bekommen – die ist riesig, vielleicht die riesigste Beteiligung, die je jemand bekommen hat – aber ich ging aus dem Raum und sagte zu mir: ‚Donald, du hast die Chips nicht verlangt‘“, erklärte Trump Reportern während einer improvisierten Pressekonferenz im Oval Office, das vorübergehend mit Mainboard-Mustern dekoriert worden war. „Auf jedem einzelnen Chip muss ‚Trump‘ stehen. Die Leute machen ihren Computer auf, sie sehen ‚Intel‘ – langweilig. Sie sollten ‚Trump Inside‘ sehen. Das ist Branding 101. Ganz einfache Grundlagen.“
Der Präsident stellte klar, er habe inzwischen ein überarbeitetes Vertragsangebot übermittelt, wonach alle künftigen Prozessorgenerationen, beginnend mit der kommenden Panther-Lake-Architektur, mit einer goldenen Faksimile-Unterschrift direkt auf dem Die graviert werden müssen. Ersten Kostenschätzungen des Handelsministeriums zufolge würde die obligatorische Lasergravur die Ausbeute um 15 Prozent senken – eine Zahl, die Trump als „Fake-Yield-News“ abtat.
Intels Fertigungsstätten in Arizona und Oregon haben die Produktion Berichten zufolge vorübergehend eingestellt, während Ingenieure versuchen, die Reinraumprotokolle an die neue Anforderung anzupassen. Ein leitender Prozessingenieur merkte anonym an, die vom Präsidenten gewünschte Schriftgröße lasse „ungefähr null Nanometer für die eigentlichen Transistoren übrig“.
Expertenzitat: „Das Silizium ist eine Leinwand, und ehrlich gesagt versteht niemand Leinwände besser als ich. Diese Chips werden wunderschön sein, und jedes Mal, wenn ein Gamer seinen Rechner hochfährt, wird er wissen, wer das möglich gemacht hat. Ich.“



