NEW YORK — Rohstoffhändler einigten sich darauf, Brent-Rohöl so zu bepreisen, als sei die Straße von Hormus sicher, bis ein versunkenes Schiff bestätigt wird. Analysten bezeichneten Raketenangriffe als „vorbörsliche Volatilität“. Versicherer merkten an, dass Policen gültig bleiben, solange Trümmer die Wasserlinie nicht durchbrechen. „Menschliche Verluste stellen keine Versorgungsunterbrechung dar“, sagte Marktanalyst Gary Dorn.
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

Rohstoffhändler vereinbaren, Krieg zu ignorieren, bis ein Supertanker tatsächlich sinkt
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Menschliche Verluste stellen keine Versorgungsunterbrechung dar.”
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