WASHINGTON — Die Mehrheit des Supreme Court entschied am Dienstag, dass sämtliche demografischen Ungleichheitsdaten als nicht justiziable abstrakte Kunst gelten und damit in Diskriminierungsfällen unzulässig sind. Die Richter argumentierten, dass Diagramme, die ungleiche Ergebnisse zeigen, keine konkrete Absicht erkennen ließen. „Wir können keine Gefühle beurteilen, die durch Balkendiagramme dargestellt werden“, sagte Gerichtssprecher William Miller. Die Zahl der eingereichten Bürgerrechtsklagen fiel sofort auf null.