WASHINGTON — Das US-Justizministerium teilte am Donnerstag mit, dass alle eingehenden Medienanfragen an leitende Mitarbeiter nun gemäß Bundesgesetz 18 U.S.C. § 1512 als versuchte Zeugenbeeinflussung kategorisiert werden. Beamte erklärten, die Neueinstufung straffe die Compliance, indem Journalisten als potenzielle Mittäter behandelt werden, bei denen die Anklageerhebung noch aussteht. Journalisten stellten fest, dass nun Vorladungen statt Pressemitteilungen eintreffen.
⚠️ Satirischer Artikel. Expertenzitate sind frei erfunden.

US-Justizministerium stuft Presseanfragen als versuchte Zeugenbeeinflussung ein
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Wir erachten es als ineffizient, zwischen dem Stellen von Fragen und der Behinderung der Justiz zu unterscheiden.”
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