CUPERTINO — Apple reichte am Dienstag einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung ein, um auf der schwarzen Liste stehende chinesische DRAM-Chips kaufen zu dürfen, mit der Begründung, das Spionagerisiko werde durch die Notwendigkeit, die Gewinnmargen im vierten Quartal zu halten, aufgewogen. In dem Antrag heißt es, die Chips könnten zwar Nutzerdaten gefährden, doch ein Preisanstieg würde das Vertrauen der Aktionäre gefährden. „Das Datenleck ist kein Bug, sondern ein Feature dieser Preisstufe“, sagte Apple-Vizepräsident für Lieferkettenethik Martin Glaser.
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Apple beantragt beim Handelsministerium, nationale Sicherheitsbedrohung als „Kostensenkungsmaßnahme“ einzustufen
Ein Experte meldet sich zu Wort
“Das Datenleck ist kein Bug, sondern ein Feature dieser Preisstufe”
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