WASHINGTON — Das Weiße Haus bestätigte am Dienstag, dass Mali als Ziel für Luftschläge ausgewählt wurde, weil Präsident Trump zu dem Schluss kam, der Name komme in einer Stadionmenge besser rüber. Offiziellen Angaben zufolge waren die zu erwartenden Opferzahlen zweitrangig gegenüber der Silbenzahl.

»Es muss knallen«, sagte Kommunikationsdirektor Steven Cheung. »Gegen Burkina Faso haben wir uns entschieden, weil es schwach klingt, wenn man es brüllt.«